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Im Herbst '98 ereignete sich etwas in meinem privaten Leben, von dem ich bis heute nicht weiß, ob ich es bereuen oder als wertvolle Erfahrung betrachten soll.

Ich war seit etwa einem halben Jahr mit meiner Freundin Sina zusammen, einem hübschen und gut gebauten Mädchen von 19 Jahren. Unsere Beziehung stand in voller Blüte, wir waren gerade dabei unseren Umzug in unsere erste gemeinsame Wohnung zu planen, verstanden uns prächtig, konnten uns bis tief in die Nacht hinein über die verschiedensten Themen unterhalten und auch im Bett Asiatinnen hatten wir jede Menge Spaß. Mit einem Wort: Ich war in einer Situation in der ein treuer Mensch, wie ich es bis dahin immer war, niemals an einen Seitensprung denken könnte.

Ich studierte zu diesem Zeitpunkt Sozialwesen an der Fachhochschule und war im 3. Semester. Der Studiengang erwies sich, nachdem sich der erste Intusiasmus gelegt hatte doch als relativ trocken und langweilig (der Hauptgrund dafür, das ich später abbrach). So kam es öfter einmal dazu, daß ich mich während der Vorlesungen aus Langeweile in den relativ kleinen nackte Hörsäälen (es waren eigentlich mehr Klassenzimmer) umsah und auch die eine oder andere Komolitonin hin und wieder mal musterte. Eine davon war Miriam, die mir mit am besten gefiel. Sie war relativ klein, höchstens 165 cm, hatte lange schwarze Haare, dunkle Augen und einen schmalen und grazilen Körper, welcher jedoch trotzdem einige Kurven zu verzeichnen hatte und zwar an genau den richtigen Stellen. Miriam hatte für ihre Größe recht üppige und vor allem feste Brüste und einen herrlichen Knackarsch. Sie war 20 Jahre alt. Weil ich jedoch Asiagirls eine gut funktionierende Beziehung mit Sina hatte, machte ich mir zunächst keine größeren Gedanken über Miriam bis... ja, bis zu jenem verhängnisvollen regnerischen Tag im Oktober. Wir hatten Vorlesung bei Herrn Professor Schuster, einem älteren, ziemlich konservativen Herrn. Am Ende der Vorlesung verkündete er, daß wir um bei ihm einen Leistungsschein zu erhalten ein ausführliches Referat zu einem der von ihm nun angebotenen Themengebiete halten müßten. Ich stand lustlos von meinem Platz auf und trottete, wie die anderen Studenten zum Dozententisch um die Liste mit den angebotenen asiatische Referatsthemen zu begutachten. Die Themen waren zum größten Teil, wie ich es schon vermutete, ebenso langweilig, wie die Vorlesungen bei Professor Schuster. Zu meiner Freude jedoch, war das einzige halbwegs interessante Referatsthema noch frei und so ergriff ich den Kugelschreiber und trug mich für dieses Thema in die Liste ein. Ich hatte mich bereits vom Dozententisch wieder abgewandt, um meine Sachen zu packen, da legte sich eine Hand auf meine Schulter. Ich drehte mich um und sah direkt in Miriams Gesicht, welches sich ganz nah an meinem Frauen eigenen befand. Der Duft ihres Parfüms stieg mir in die Nase und ich sah direkt in ihre tiefschwarzen, unergründlichen Augen. "Das Thema, für das Du Dich eingetragen hast, würde mich auch sehr interessieren. Hättest Du Lust, dieses Referat mit mir zusammenzuhalten?", fragte sie mich. Zu meinem Entsetzen fühlte ich, wie mein Schwanz in der Hose bei dem Gedanken sich mit Miriam allein auf ein Referat vorzubereiten, zu wachsen begann. "Ähm...ja, sicher! Gerne!", konnte ich nur perplex antworten. "Gut!", entgegnete sie strahlend, "Wollen wir uns dann erst einmal Asiasex bei mir Treffen? Wann hättest Du Zeit?". Ich verabredete mich mit ihr, immer noch halb im Trance, zu einem Treffen am darauffolgenden Montag. Sie verabschiedete sich mit einem süßen Lächeln, trug sich neben mir in die Liste ein und verließ den Hörsaal. Ich war vollständig durcheinander. Ich lebte in einer glücklichen und festen Beziehung, hatte eigentlich überhaupt keinen Grund mich anderweitig umzuschauen und doch trieb mich die bloße Vorstellung, mit dieser Frau alleine zu sein, fast in den Wahnsinn. Der Gedanke daran ließ mich den Rest des geile Tages nicht mehr los. Meine plötzlich aufgekommenen Gefühlswallungen lebte ich am Abend mit Sina im Bett aus, doch meine Gedanken kreisten die ganze Zeit dabei nicht um meine Freundin, sondern um meine Komolitonin Miriam. Den ersten Schritt zum Fremdgehen, den geistigen Seitensprung hatte ich damit vollzogen.

Die Tage flossen dahin und der Montag an dem ich mit Miriam in ihrer Wohnung verabredet war rückte mit riesigen Schritten näher. Schließlich war es soweit. Ich hatte alle für das Referat nötigen Unterlagen gepackt und verabschiedete mich von Sina. Auf ihre Asia Frage, wohin ich denn gehe antwortete ich wie mechanisch: "Ich...ähm...treffe mich mit Stefan, wir müssen gemeinsam ein Referat ausarbeiten." 'Ich habe gelogen!', schoß es mir durch den Kopf. 'Ich habe meine Freundin angelogen!' Sina war kein eifersüchtiger Typ, hätte ich gesagt, daß ich mit einer Komolitonin ein Referat ausarbeite, hätte sie mit Sicherheit nichts dagegen gehabt, doch trotzdem hatte ich sie gerade belogen. Nun aber war es zu spät, die Worte waren heraus und hätte ich sie korrigiert wäre sie wahrscheinlich doch mißtrauisch geworden. So aber gab Sexgirls mir Sina einen Abschiedskuß und ich machte mich auf den Weg zu Miriam. Als ich an ihrer Wohnungstür klingelte hatte ich weiche Knie und mein Herz schlug bis zum Hals. Ich konnte mir meine eigenen Reaktionen einfach nicht erklären. Diese Frau übte eine enorme sexuelle Anziehungskraft auf mich aus. Miriam öffnete die Tür und begrüßte mich. Sie trug einen hautengen Body, welcher ihre Oberweite, sehr gut zur Geltung brachte, und dazu eine schwarze Leggins. Ich folgte ihr wie hypnotisiert in ihre Wohnung bis zu ihrem PC. Dort Asiateens setzte ich mich auf einen Stuhl und holte erst einmal tief Luft. Zunächst verlief jedoch dieses Treffen harmlos, wir saßen vor dem Computer und bearbeiteten die Grundzüge unseres gemeinsamen Referates. Ich konnte mich dabei ein wenig von Miriams Körper ablenken und auf unsere Arbeit konzentrieren. Das Dilemma begann jedoch erst richtig, als sie aus der Küche zurück zum Arbeitsplatz kam, nachdem sie sich etwas zu trinken geholt hatte. "Oh, ich glaube wir haben hier einen Fehler gemacht!", sagte sie, stellte sich hinter meinen Stuhl, beugte sich zu auf mir herunter und deutete auf den Monitor. Sie fachsimpelte eifrig über unsere gemeinsame Arbeit, ich nickte mechanisch bekam dabei jedoch nichts von ihren Worten mit. Ihre Titten berührten jetzt, dadurch, daß sie sich vorgebeugt hatte, meinen Rücken, ihr Kopf befand sich ganz dicht nehmen meinem rechten Ohr. Erneut betäubte mich der Duft ihres Parfüms, dazu kam die Berührung ihrer Brüste und wieder begann sich mein kleiner Freund in meiner Hose zu regen. Sie erläuterte mir weiterhin den Fehler in unserer Arbeit, brach jedoch plötzlich ab. Ihr Blick Asiatinnen war auf die deutliche Ausbeulung in meiner Hose gefallen. Für einen Moment schien sie irritiert zu sein, dann begann sie zu Grinsen. "Das gefällt Dir wohl?", fragte sie mich und obwohl mir dieser Vorfall unendlich peinlich war, konnte ich nicht anders als zu nicken. Und dann tat sie etwas, was ich mir nicht hätte träumen lassen. Sie legte beide Arme von hinten um meinen Oberkörper, drückte ihre Titten absichtlich stärker gegen meinen Rücken und begann mir mit beiden Händen den Bauch zu kraulen. "Aber Thomas!", ermahnte sie nackte mich scherzhaft, "Ich dachte Du hast eine feste Freundin!". Ein dicker Kloß war in meinem Hals, ich war nicht fähig zu antworten. Dann fuhr ihre rechte Hand langsam weiter meinen Körper hinunter, bis zwischen meine Beine und begann sanft meinen steifen Schwanz und meine Eier durch die Hose durch zu massieren. Alles in mir schrie, daß das was ich tat nicht richtig sei, daß ich mich wehren sollte, doch ich konnte nur den Kopf in den Nacken legen, tief seufzen und Miriams Berührungen genießen. Doch sie hörte Asiagirls abrupt mit der Massage auf und richtete sich wieder auf. "Ich glaube wir haben für heute genug getan! Wir machen Schluß und verabreden uns in der Fachhochschule für den nächsten Termin!" Enttäuscht stand ich auf. "Aber...aber...", stammelte ich, doch in ihrem Blick lag etwas, daß keinen Widerspruch zu dulden schien. Mir blieb nichts anderes übrig, als mich zu verabschieden und nach Hause zu fahren. Auch an diesem abend ließ ich meine angestauten sexuellen Gelüste bei Sina heraus, die sich wunderte, daß ihr Freund nach einem so harten asiatische Arbeitstag immer noch so begierig nach Sex war.

Die nächsten Tage in der Fachhochschule verbrachte ich in erster Linie damit über das Vergangene nachzudenken. In einer Vorlesung schließlich sprach ich dann Stefan, einen alten Schulfreund, welcher das Studium mit mir zusammen begonnen hatte an. "Du, Stefan!", meinte ich, "Du mußt mir einen Gefallen tun!". "Was denn?", fragte er neugierig. "Wenn Sina Dich irgendwann fragt, ob Du mit mir zusammen gerade ein Referat ausarbeitetest, dann sag ihr, daß das stimmt!" Stefans Blick ging einmal suchend durch den Hörsaal, blieb Frauen schließlich bei Miriam hängen und wandte sich dann wieder mir zu. "Geht in Ordnung!", antwortete er mir von einem bis zum anderen Ohr grinsend. Mein alter Freund schien mich doch besser zu kennen, als ich gedacht hätte. Stefan war jemand, der im Gegensatz zu mir bis dahin nicht besonders treu war und während seiner Beziehungen immer mal wieder die eine oder andere Affäre gehabt hatte, um "der Beziehung frischen Wind zu geben", wie er es nannte. Niemals hätte ich seinen Freundinnen davon jedoch berichtet und ich wußte, Asiasex daß ich mich in diesem Fall ebenso auf ihn verlassen konnte.

Ein paar Tage später ging ich in der Mittagspause zu Miriam und fragte sie, wann wir uns erneut für das Referat treffen wollen. Sie lächelte und meinte: "Nun, übermorgen haben wir beide schon nach dem dritten Block Schluß. Wie wäre es, wenn wir uns danach in der Bibliothek treffen?" Ich war etwas enttäuscht, denn ich wußte daß zu diesem Zeitpunkt sich immer noch eine Menge anderer Studenten in der Bibliothek rumtrieben und daher wenig Gelegenheit für weitere geile Fummeleien sein würde. Dennoch stimmte ich zu in der Hoffnung vielleicht noch einen späteren Termin zu ihr nach Hause verlegen zu können. Die zwei Tage vergingen relativ schnell und ich begab mich zum verabredeten Zeitpunkt in die Bibliothek. Zuvor hatte ich Sina ausgerichtet, daß ich wegen des Referates später kommen würde. Miriam saß bereits dort als ich ankam. Sie trug eine enge blaue Jeans und eine Bluse mit tiefem Ausschnitt. Sie lächelte mich an, kam jedoch gleich zum Wesentlichen und begann über unser Referat zu sprechen. Ich Asia setzte mich neben sie, ging auf ihre Fragen ein und legte ihr nach einiger Zeit vorsichtig die Hand auf dem Oberschenkel. Erneut lächelte sie, schob aber meine Hand mit einer entschiedenen Bewegung wieder von ihrem Bein runter. Ich traute mich nicht einen weiteren Annäherungsversuch zu starten, gab mich in Gedanken damit zufrieden, meiner Freundin zumindest treu geblieben zu sein und konzentrierte mich wieder auf das Thema. Einige Stunden später schließlich, es war inzwischen sehr viel weniger Betrieb in der Bibliothek, stand Miriam auf verabschiedete sich und meinte Sexgirls sie wäre müde und müsse nach Hause. Dann sah sie sich kurz um, ob niemand zufällig zu uns herüber schaute und gab mir dann einen Kuß. Es war aber kein Kuß, wie er unter guten Freunden üblich ist. Ihre Lippen preßten sich auf meine, ihre Zunge drang in meinen Mund und umklammerte gierig die meinige. Ich glaubte ohnmächtig werden zu müssen. Ich fühlte ihre weiche Zunge in meinem Mund, spürte die Nässe ihres Speichels und schmeckte ihre zarten Lippen. Es war ein unendlich schönes Gefühl und eine Asiateens Leere schien sich in meinem Körper breitzumachen, als sie sich schließlich wieder von meinem Mund löste. "Bis zum nächsten Mal!", sagte sie und verließ kurzerhand die Bibliothek. Ich schwebte diesen Tag förmlich nach Hause. Und wieder ließ ich allen meinen angestauten Gefühlen im Bett von Sina ihren Lauf, die sich langsam jetzt doch zu fragen begann, warum ich jedesmal nach der Arbeit besonders große Lust zum Sex hatte.

Noch zweimal traf ich mich mit Miriam in der Bibliothek. Und beide Mal ließ sie ein bißchen Fummelei zu, ohne auf sich jedoch völlig zu öffnen. Ein kurzes Streicheln ihres Oberschenkels, eine kurze Berührung ihres Ohrs mit den Lippen, so etwas war drin, mehr jedoch nicht. Diese Frau machte mich rasend. Ich wünschte mir nichts sehnlicher als sie nach allen Regeln der Kunst richtig durchzuficken und immer wenn ich glaubte ich hätte sie soweit wehrte sie plötzlich wieder ab. Frustration machte sich bei mir breit und auch die intensiven Liebesnächte mit Sina konnten diese nicht ganz eindämmen. Doch dann nahm das Schicksal eine unerwartete Wendung. Der Tag, an Asiatinnen dem wir das Referat halten sollten war nicht mehr fern und ich kam nach einem langen Tag in der Fachhochschule wieder einmal müde und erschöpft nach Hause. Da sah ich Sina im Schlafzimmer ihren Koffer packen. "Was ist denn jetzt los?", fragte ich. "Meine Mutter hat angerufen. Es geht ihr nicht gut, sie liegt im Krankenhaus. Ich habe eine Fahrkarte bestellt und fahre morgen früh zu ihr.", antwortete Sina. Mein Herz machte einen Freudenhüpfer. Wenn Sina für eine Weile die Stadt verließ hatte ich die Möglichkeit Miriam nackte vielleicht doch noch zu einem Treffen zu zweit zu überreden. Ich tröstete Sina und brachte sie am nächsten Morgen zum Bahnhof. Später in der Fachhochschule fragte ich Miriam nach unserer gemeinsamen Vorlesung: "Wir haben nicht mehr viel Zeit unser Referat zu beenden. Und wir haben noch verdammt viel zu tun. Ich schlage vor, daß wir uns morgen abend bei mir treffen, meine Freundin ist zur Zeit nicht da, wir könnten in aller Ruhe arbeiten." Sie lächelte wieder ihr vieldeutiges Lächeln. "Na gut! Das ist wahrscheinlich wirklich am Asiagirls besten. Schließlich haben wir noch viel zu tun." Ich freute mich wie ein kleines Kind und fuhr nach Hause, wo ich mir in Ermangelung von Sina ersteinmal einen runter holte.

Den ganzen nächsten Tag konnte ich an nichts anderes denken, als an den Abend mit Miriam. In der Fachhochschule bekam ich in keiner Vorlesung wirklich etwas mit, ich saß nur verträumt da. Schließlich jedoch war es so weit, ich saß am Abend zu Hause vor dem PC und es klingelte an der Tür. Ich öffnete und davor stand asiatische Miriam. Sie war nur mit einer engen Jeans und einem bauchfreien Top, welches ihre Titten gut zur Geltung brachte, bekleidet, obwohl es draußen mittlerweile ganz schön frisch war. Ich bat sie herein, und als sie an mir vorbeiging und sich die Schuhe auszog roch ich, daß sie wieder von diesem Parfüm genommen haben mußte, welches mir die Sinne so verwirrte. Sie sah sich kurz in unserer Wohnung um und ging dann geradewegs zum Computer. "Laß uns gleich anfangen, damit wir heute endlich fertig werden. Es wird wirklich Frauen Zeit!", sagte sie zu mir und setzte wieder ihr bezauberndes Lächeln auf. Wir arbeiteten vier Stunden intensiv an unserem Referat, bis endlich die letzte Zeile geschrieben und das ganze Dokument ausgedruckt war. "Jetzt muß ich ersteinmal auf Toilette!", sagte Miriam und verschwand. Ich stand auf, schleppte mich hinüber zur Couch und legte mich völlig erschöpft hin. Sämtliche Annährungsversuche, während des Referates, von meiner Seite aus waren fehlgeschlagen. Es war also vorbei, Miriam hatte nur ein wenig mit meinen Gefühlen spielen wollen, gleich würde sie sich verabschieden und Asiasex nach Hause gehen. Während ich so dalag kam sie ins Arbeitszimmer zurück. Lächelnd trat Miriam an die Couch auf der ich lag heran. Als wäre es das natürlichste von der Welt griff sie nun nach meinem Hosenschlitz und öffnete ihn. "Ich denke nach dieser langen und harten Arbeit haben wir uns eine Belohnung verdient, meinst Du nicht?", fragte sie, während sie meinen Schwanz aus der Unterhose befreite und mit langsamen Bewegungen ihrer rechten Hand zu wichsen begann. Ich brachte nur ein erregtes Keuchen heraus und starrte sie geile ungläubig an. So ein verdammtes Luder! Mein Schwanz begann sofort zu wachsen und hatte nach kurzer Zeit eine respektable Größe angenommen. Miriam ließ sich auf beide Knie nieder und betrachtete ihn genauer. "Einen wirklich strammen Burschen hast Du da!", meinte sie nur und leckte mit ihrer Zungenspitze einmal über meine Eichel. Ein Schauer durchfuhr meinen ganzen Körper. Ich richte mich auf und setzte mich nun so hin, daß sich die kniende Miriam zwischen meinen Beinen befand. Sie sah zu mir auf, in ihren dunklen Augen, die sonst Asia so unergründlich waren, war jetzt eine Spur von Lüsternheit zu erkennen. Dann umschloß sie mein Glied mit ihren Lippen und begann daran zu saugen, während ihre Zunge in ihrem Mund sich an ihm schmiegte. Ich schloß die Augen und legte keuchend den Kopf in den Nacken. Meine Hände fuhren durch ihr offenes schwarzes Haar. Sie hielt nun meinen Schwanz an der Wurzel fest und bewegte ihren Kopf vor und zurück. Ihre andere Hand fuhr derweil unter mein T-Shirt und begann meinen Bauch zu kraulen. Ich packte sie Sexgirls am Hinterkopf und beschleunigte Ihre Bewegung. Das Gefühl war so herrlich erregend, daß ich schon nach kurzer Zeit kam. Unter lautem Stöhnen spritzte ich Miriam meinen ganzen Samen in den Mund. Doch sie hielt die Lippen fest um meinen Schwanz geschlossen und begann zu schlucken. Ich blickte ihr ungläubig in die Augen welche jetzt gierig blitzten. So etwas hatte Sina niemals getan. Sie hatte ohnehin Oralverkehr nur aus Liebe zu mir zugelassen. Miriam aber schluckte alles herunter, leckte sich danach noch einmal über die Lippen, setzte sich Asiateens auf meinen Schoß und gab mir einen langen Zungenkuß bei dem ich den Geschmack meines eigenen Spermas spürte. "Das hat gut geschmeckt!", hauchte sie, "Jetzt will ich aber auch meinen Spaß haben!" Mit diesen Worten zog sie mir das T-Shirt aus. Ich umfaßte ihren strammen Arsch und massierte ihn durch die Hose hindurch. Dann fuhr ich mit den Händen langsam um ihren Unterkörper herum, über ihre Hüften, nach vorne und knüpfte ihren Hosenschlitz auf. Sie trug keinen Slip unter der Jeans. Langsam schob ich eine Hand in auf den offenen Hosenschlitz wo ich zunächst ihre Schaamhaare und dann ihre vollen und vor Feuchtigkeit triefenden Schamlippen ertastete. Mit meinem Mittelfinger drang ich kurz in ihre Möse ein, was sie mit einem ersten lustvollen Stöhnen quittierte. Dann zog ich die Hand wieder heraus und stand vom Sofa auf um ihr die Hosen ganz ausziehen zu können, während sie gleichzeitig meine herunterzog. Auch ihr Oberteil zog sie aus und ihre festen und gut geformten Titten mit den steifen Brustwarzen sprangen mir entgegen. Ich griff mit beiden Händen danach Asiatinnen und begann sie zu massieren. Nun war sie es die die Augen schloß und lustvoll keuchte. Ich umspielte ihre Nippel mit der Zunge, ging dann langsam tiefer steckte die Zunge einmal kurz in den Bauchnabel, woraufhin ihr zarter Körper zu beben begann und kam dann an ihrer Muschie an. Ich fuhr mit der Zunge über ihre Schamlippen, und drang dann mit der Spitze in das warme enge Loch ein, was aus ihrem lustvollen Keuchen nun ein lautes Stöhnen werden ließ. Ich wollte sie mit der Zunge bis nackte zum Orgasmus treiben, doch bevor es dazu kam, griff sie mir in die Haare und zog mich hoch. Sie küßte mich noch einmal, wobei sie mir, nicht unabsichtlich wie ich annahm, in die Unterlippe biß und gab mir dann einen Stoß, der mich rücklings auf das Sofa fallen ließ. Dann kniete sie sich über mich und ergriff meinen Schwanz, der mittlerweile natürlich wieder knochenhart geworden war. Sie ließ ihre Hüfte verführerisch über meinem steil aufragenden Schwanz kreisen, wichste ihn dann wieder kurz und ließ sie erneut kreisen. Asiagirls Dann ließ sie sich auf ihn fallen und umschloß ihn mit ihrem engen glibschigen Fötzchen. Wir stöhnten dabei gleichzeitig laut auf, eine Woge der Lust floß durch meinen Körper. Miriam ließ ihr Becken nun erneut mit schnellen, gekonnten Bewegungen kreisen und erzeugte Gefühle in mir, die mich schlichtweg in den Wahnsinn trieben. Dabei wurde ihr Stöhnen immer lauter und gipfelte schließlich in spitze, abgehackte Schreie der Lust, als sie zum Orgasmus kam. Dabei sprang sie wie wild auf meinem Schwanz rum, ihre Titten wippten auf und ab. asiatische Nur wenige Augenblicke später kam ich selber zum zweiten Mal und spritzte meinen ganzen Samen in sie hinein. Sie entspannte sich und ließ ihren Oberkörper auf meinen sinken. Beide atmeten wir noch ein paar mal tief ein und aus und genossen die Erschöpfung. Dann gab mir Miriam einen zärtlichen Kuß und meinte: "Ich hätte auch am liebsten schon bei unserem ersten Treffen mit Dir gevögelt, aber dann wären wir mit unserem Referat bestimmt nie fertig geworden, weil wir uns jedesmal anderweitig vergnügt hätten. Daher habe ich mit Frauen unserem ersten kleinen Intermezzo abgewartet, bis wir fertig waren. Ganz nach dem Motto: Erst die Arbeit, dann das Vergnügen." Ich lächelte und strich ihr durchs mittlerweile leicht verschwitzte Haar. Miriam stand nun von der Couch auf. Das Sperma meines zweiten Samenergusses lief ihr gemischt mit ihrer Scheidenflüssigkeit aus der naß glänzenden Fotze. Sie fing es mit ihren Fingern auf und begann sich ihre Rosette damit einzureiben, während sie zu mir meinte: "Aber jetzt wo alles geschafft und Deine Freundin nicht da ist, denke ich wir sollten die Asiasex Gelegenheit nutzen und diesen gemeinsamen Abend auch in vollen Zügen auskosten. Wer weiß ob wir je wieder Gelegenheit dazu haben werden!" Miriam drehte mir nun den Rücken zu, beugte sich vor und stützte sich mit beiden Händen auf meinem Schreibtisch ab. Dann sah sie über ihre Schulter, blickte mich lüstern an und sagte in ungewohnt scharfem Ton: "Fick mir in den Arsch!" Meine Gedanken überschlugen sich erneut. Noch nie hatte ich mit einer Frau Analverkehr gehabt, weder mit Sina, noch ihrer Vorgängerin Melanie, meiner ersten Freundin. Und geile nun blickte mich diese Inkarnation der Lust an und wollte, daß ich ihr in ihren kleinen süßen Hintern fickte. Als sie meine kurzes Zögern bemerkte unterstrich sie ihre Aufforderung, indem sie sich mit ihrer rechten Hand über den Arsch rieb und sich gleichzeitig wollüstig die Lippen leckte. Das war zu viel für mich! Ich ging von hinten an sie heran und stieß ihr mit einem heftigen Ruck meinen noch immer relativ harten Schwanz in die Rosette. Sie stieß wieder einen dieser spitzen Schreie aus und warf den Asia Kopf in den Nacken. Nun begann ich mein Becken ruckhaft immer vor und zurück zu bewegen, während ich sie mit beiden Händen an den Hüften festhielt. Aber das war gar nicht nötig, denn in ihrer Geilheit drängte sie mir ihr wohlgeformtes Hinterteil regelrecht entgegen. Darum wanderte ich nun mit meinen Händen höher und umfaßte ihre bei jedem Stoß noch immer kräftig wippenden Titten und massierte diese. "Oh, Thomas, das ist so geil, ... fick mich richtig durch...hör bloß nicht auf, fick weiter!", stöhnte sie, während ich merkte Sexgirls wie mein nächster Orgasmus näher und näher kam. Miriam hatte derweil begonnen sich selbst mit zwei ihrer Finger die Muschie zu wichsen um auch selbst schneller den Höhepunkt zu erreichen. Diesmal kamen wir gleichzeitig, wanden uns in grenzenloser Ekstase, während ich ihr den letzten Rest meines Samens in den Darm spritzte. Völlig erschöpft zog ich nun den Schwanz aus ihrem Arschloch. Und ließ mich auf die Couch fallen. Miriam stand noch ein paar Minuten schwer atmend da, beide Hände auf meinen Schreibtisch gestützt. Dann ergriff sie ohne Asiateens ein weiteres Wort ihre Sachen und verschwand in meinem Badezimmer. Ich lag immer noch auf der Couch, als sie eine gute halbe Stunde später wieder mein Arbeitszimmer betrat und sich bei mir mit einem einfachen Kuß auf die Lippen verabschiedete. "Sei pünktlich morgen!", sagte sie nur. Dann verließ sie meine Wohnung.

Unser Referat wurde von Professor Schuster mit "Sehr gut" bewertet. Trotzdem gelang es mir aus unerfindlichen Gründen nicht Miriam zu weiteren "gemeinsamen Studienarbeiten" zu überreden. Vieleicht lag es an Sina, die einen Tag später von ihrer Mutter auf zurückkam, vielleicht hatte sie auch nur mit mir spielen wollen. Am Ende des Semesters ging Miriam für ein halbes Jahr zum Praktikum ins Ausland. Kurz nachdem sie weg war brach ich das Studium ab, denn das einzige was mich noch dort gehalten hatte war nun fort. Sina habe ich inzwischen geheiratet. Sie erwartet ein Kind von mir. Unsere Ehe ist glücklich aber so geilen Sex wie mit Miriam habe ich mit ihr nie gehabt.



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